ÜBER ...

PORTRAIT im Hamburger Abendblatt (2016)

 

Spielzeit 2021 // 2022

 

09.August/MODERATION: Kulturpolitisches Update des PAP Berlin mit Dr. Klaus Lederer und Janina Benduski

 

10. und 11. September/KUNST: INTERVISIONS #10 bei der Altonale in Hamburg (analog)

 

14.-16. September 2021/KULTURPOLITIK: BUNDESFORUM 2021 (hybrid)

 

23. September/KUNST: TRANSVISION: OderlandBerlin (digital)

 

30. September - 16. Oktober/

KUNST: Salat, Patriarchat und andere Katastropen.

 

05.-07./10. Oktober/KUNST: Trollkinder können alles; Figurentheater Zitadelle

 

12. Oktober/KULTURPOLITIK:

Präsentation des Konzeptpapiers zur Förderstruktur der fdK in München

 

INHALT

Bestimmte Epochen fühlen sich jung, kraftstrotzend, bereit, mit ihrer Vergangenheit zu brechen, das Alte zu exorzieren und auf den Trümmern etwas Neues zu errichten.

Wir tun dies nicht. Wir fühlen uns kränklich, bedroht und ohnmächtig. Aber wir können Ihnen die Ursache dafür nennen: eine Ära neigt sich dem Ende zu! Unsere maßgeblichen Illusionen – seien es Kapitalismus, das Banken- und Bildungssystem, Politik, Religion oder Monogamie, – haben ihren Auflösungsprozess bereits begonnen. Wir, die Initiative 77, werden diese Begriffe, die nur fadenscheinige Mäntel für schwache Muskeln sind, in ihre Bestandteile zerlegen und auf ihren Ruinen etwas Neues errichten.

Mit Brauner Zucker tritt eine neue Realität in ihre Rechte. Wir entwerfen ein Utopia, eine zukünftige Welt fern der etablierten Systeme. Wir lösen die alten Bindungen auf und ermöglichen neue.

Zögern Sie nicht! Begeben Sie sich mit uns auf die Reise. Begegnen Sie im Ballhaus Ost, dem nahezu letzten Ort am Prenzlauer Berg, dessen kultisch-revolutionäre Energie noch nicht überschrieben wurde, den Visionären von morgen.

 

Wir haben Mitglieder aus allen Teilen der Welt, manche sind zufällig Künstler, andere Jurist, Landwirt, Publizist, Lehrer, Erzieherin oder Buchhändlerin. Uns alle eint die Sehnsucht nach dem Guten. Unser Motto: Einen Moment auf einem Stuhl gesessen, heißt, das Leben in Gefahr gebracht zu haben.