2022/2023

 

03. und 24. März / KUNST

TRANSVISION: OderlandBerlin

(digital)

 

16. März / Kulturpolitik

Mit Tanz Zukunft bewegen I - Kulturpolitisches Forum des DTD

 

17. Juni / Kulturpolitik

Mit Tanz Zukunft bewegen II - Kulturpolitisches Forum des DTD

 

20 Juni / Kulturpolitik

Zukunfts(t)räume - Die Freie Szene in Brandenburg // Konzeption und Moderation

 

25./26. Juni / KUNST

INTERVISIONS #11 bei der Altonale in Hamburg (analog)

 

16. August / KUNST+POLITIK

Weggefährten // Konzeption + Moderation

 

02. September / Kulturpolitik

Mit Tanz Zukunft bewegen III -

Kulturpolitisches Forum des DTD

 

07. September / Kulturpolitik

Fair Pay! - Werkstatt #1 // Impuls

 

05. Oktober / KUNST+POLITIK Weggefährten // Konzeption + Moderation

 

20./21. Oktober / Kulturpolitik

Branchentreff PAP Berlin // Moderation

 

26./27. Oktober / KUNST+POLITIK

Weggefährten / Kongress: Transform your theatre // Konzeption + Moderation

 

22./23. November / Kulturpolitik

Fachkonferenz Systemcheck des BFDK // Moderation

 

 

 

 

 

 

INHALT

Brennendes Verlangen, das ist der Stoff, mit dem der nächste abendfüllenden Feldzug durch die Dramen- und Theaterlandschaft startet. Nach der Formatvorlage Schwesterherz knöpfen sich Anne Schneider und Gina Henkel diesmal das Thema der Generierung von Rollenmustern und Identitäten vor und hüpfen dabei waghalsig über die Abgründe menschlichen Seins. Johanna beispielsweise brennt für ihren Glauben und für ihren Gott und hinterlässt dabei neben ihrer Asche auch ihre Uniform, die sie gegen ihre Frauenkleidung getauscht hat. Hat sie also auf dem Weg sich selbst verloren? Oder erst gefunden? Haben ihre Geister ihr einen Irrglauben aufgeschwatzt oder war ihr Weg schlichtweg Bestimmung?
Und wie ist das eigentlich, wenn man für etwas bestimmt ist? Kann man da noch selbst bestimmen? Oder übernimmt da jemand anderes das Ruder?

Brenne! Men don’t protect you anymore fragt mit und durch große Figuren der Kulturgeschichte nach Möglichkeiten selbstbestimmten Lebens. Immer wieder aufs Neue will das Theater Leidenschaften entfachen, Diskussionen anheizen und Funken springen lassen. Ist einem da als Schauspielerin nicht am besten geraten, die Erwartungen des Publikums und zuallererst die der Regisseure zu erfüllen? Sich als Projektionsfläche anzubieten, für die Visionen der anderen?