ÜBER ...

PORTRAIT im Hamburger Abendblatt (2016)

 

Spielzeit 2021 // 2022

 

09.August/MODERATION: Kulturpolitisches Update des PAP Berlin mit Dr. Klaus Lederer und Janina Benduski

 

10. und 11. September/KUNST: INTERVISIONS #10 bei der Altonale in Hamburg (analog)

 

14.-16. September 2021/KULTURPOLITIK: BUNDESFORUM 2021 (hybrid)

 

23. September/KUNST: TRANSVISION: OderlandBerlin (digital)

 

30. September - 16. Oktober/

KUNST: Salat, Patriarchat und andere Katastropen.

 

05.-07./10. Oktober/KUNST: Trollkinder können alles; Figurentheater Zitadelle

 

12. Oktober/KULTURPOLITIK:

Präsentation des Konzeptpapiers zur Förderstruktur der fdK in München

 

PRESSE

ZITTY. 30.06.2012 - Tagestipp

'Der Stoff, aus dem Träume sind, stammt heutzutage häufig aus Märchen, Theater und Film. Und das ist auch gut so. Das Publikumsgewinner-Stück des diesjährigen 100°-Festivals nimmt sich Schwesternpaare aus denselben Genres vor, um dem Sinn und Wahnsinn geschwisterlicher Bindung auf den Grund zu gehen. Das klingt so traumhaft und versponnen wie es auch ist. In rasanten, charmanten und nicht zuletzt sehr witzigen Dialogen, treiben die Schauspielerinnen Gina Henkel und Anja Knauer ihr Spiel mit Klischees und den durch sie hervorgerufenen Assoziationen. Inszeniert hat das Ganze die hochtalentierte Nachwuchsregisseuren Anne Schneider (die zuletzt mit "Atropa" im Theaterdiscounter glänzte).

AUSZÜGE AUS POWERFRAUEN. ANNE SCHNEIDERS INSZENIERUNG 'SCHWESTERHERZ' BEGEISTERT AM BALLHAUS OST // von Hinrike Gronewold // Weltexpress

'Zwei hochkarätige Schauspielerinnen untermauern und entlarven die Vorurteile und Klischees, die mit dem Thema Schwestern verbunden sind. ...

Beide sind großartige Komödiantinnen, wechseln ständig Kostüme und Rollen, sind völlig unterschiedlich oder gar gegensätzlich, und sehen einander dann ganz plötzlich zum Verwechseln ähnlich. ...
Trotz aller Gemeinheiten und Streitigkeiten wird deutlich, dass die beiden Schwestern einander lieben, auch wenn sie das nicht zugeben würden. Die unverbrüchliche schwesterliche Verbundenheit ist ein Geheimnis, das nur Insiderinnen kennen.
Es gibt viel zu lachen und einiges zu denken in der einstündigen Vorstellung , und das Premierenpublikum reagierte mit viel Gelächter und stürmischem Applaus.'